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Ford Fiesta mk5 1.3 Duratec (2006)


Vorweg muss ich sagen, dass sich meine Aussagen nur auf mein Fahrzeug und meinen Schaden beziehen. Unser schon sehr ins Alter (2006) gekommene Ford Fiesta mk5 1.3 Duratec (2001-2008) hat einen Schaden an der Kopfdichtung zu einem der Brennräume. Schon nach wenigen Kilometern war die Temperatur auf Max und der Druck in der Wasserleitung und Ausgleichsbehälter war sehr hoch. Der Schaden ist durch einen Marder entstanden der eine Leitung zum Wärmetauscher der Heizung zerbissen hat, und uns ist das erst Aufgefallen als der Motor durch Wassermangel überhitzte. Zwar hatten wir erst einen Monat neu TÜV aber unsere Werkstatt meinte nicht, dass es sich lohne eine Reparatur durchzuführen die Kosten wären für dieses Fahrzeug nicht gerechtfertigt. Ich habe die Werkstatt bezüglich STEEL SEAL angesprochen, sie wussten nichts von solch einem Produkt und waren auch sehr skeptisch darüber das so etwas gehen würde, haben aber dann Interesse dafür gezeigt mit STEEL SEAL den Versuch zu machen den Schaden zu beheben.

Problembeschreibung Auflistung:
a.) Druck im Kühlwassersystem
b.) Überhitzung des Motors nach wenigen Kilometern ca. 5km
c.) Wasserverlust
d.) Wegen druck Riss im Ausgleichsbehälter

Die Anwendung konnte nicht ganz nach Anweisung durchgeführt werden, bis zu ca. 10 min Warmlaufen des Motors und offenem Ausgleichsbehälter ging alles ohne Probleme. Aber durch die ansteigende Hitze und die leichte Ausdehnung des Kühlmittels erhöhte sich schlagartig der Druck im Kühlkreislauf. Logisch, dass so das Mittel nicht in einen Bereich eindringen kann, der die ganze Zeit Druck durch die Zündung abgibt. Wir haben uns entschlossen den Motor immer kurzfristig auszumachen, so dass der Druck zurückgeht und die Flüssigkeit eindringen kann. Dies wiederholten wir so lange bis keine Blasenbildung im Ausgleichsbehälter mehr zu sehen war. Zur Info: Bis zu diesem Zeitpunkt funktionierte auch die Heizung im Fahrzeug nicht, sprich wir vermuteten dass zu viel Gase in der Leitung waren damit der Kreislauf überhaupt richtig zirkulieren konnte. Nach ca. 40 min haben wir den Ausgleichsbehälter geschlossen und den Motor weitere 20 min im Standgas weiterlaufen lassen.

Daraufhin ließen wir das Fahrzeug für ca. 16 Stunden stehen.

Das Ganze war vor ca. 4 Tagen. Wir sind bis jetzt ca. 200 km gefahren, dabei haben wir die Motor Umdrehung immer unter 2500 gehalten, das Fahrzeug kann bei der Betriebstemperatur gehalten werden, wenn die Heizung mitläuft. Ich bin mir noch nicht sicher, ob das Leck nun zu 100% geschlossen ist, eine deutliche Verbesserung ist jedenfalls da. Der Motor überhitzt nicht mehr und der Druck ist weg. Laut Berichten habe ich gelesen, dass Steel Seal noch nachwirkt. Aus diesem Grund beobachte ich es in den nächsten Tagen noch ganz genau.

Oliver Tuluc
16.05.2018, 74196 Neuenstadt a.k.